Kostenlos & ohne Anmeldung

favicon.ico erstellen –
drei Größen in einer Datei

Die favicon.ico ist keine gewöhnliche Bilddatei: Sie trägt mehrere Größen gleichzeitig – hier 16, 32 und 48 Pixel. Der Browser nimmt sich daraus die passende. Lädst du oben ein Bild, entsteht die fertige .ico-Datei im Browser, ohne Upload und ohne Anmeldung.

16 + 32 + 48 in einer Datei Kein Upload Kein Wasserzeichen
Bild hierher ziehen oder klicken · PNG, JPG, WebP – oder SVG
am besten quadratisch, mindestens 512 px
Noch nichts geladen.
Die Dateien kommen einzeln nacheinander – der Browser blockt sonst ab der zweiten.

Sobald du ein Bild lädst, erscheinen hier alle Größen.

Braucht man 2026
noch eine .ico?

Kurz: ja. Moderne Browser nehmen zwar lieber die PNG-Varianten – aber es gibt genug Stellen, die stur die alte Datei abfragen.

Der Standardpfad

Viele Programme fragen ungefragt /favicon.ico im Wurzelverzeichnis ab – auch ohne dass es im Seitenkopf steht. Fehlt die Datei, steht im Server-Protokoll bei jedem Besuch ein 404.

Lesezeichen & Verlauf

Lesezeichenlisten, Verlaufseinträge und manche Startseiten-Kacheln greifen auf die .ico zurück. Ohne sie bleibt dort ein graues Blatt Papier.

Fremde Werkzeuge

Newsletter-Dienste, Link-Vorschauen in Chats und Monitoring-Werkzeuge holen sich oft genau diese Datei, wenn sie ein Symbol für deine Domain brauchen.

Was in einer
.ico-Datei wirklich steckt

  • Ein Verzeichnis, kein einzelnes Bild. Die Datei beginnt mit einem sechs Byte langen Kopf, danach folgt je Größe ein 16 Byte langer Eintrag mit Kantenlänge, Farbtiefe und der Stelle, an der die Bilddaten liegen. Erst dahinter kommen die Bilder selbst.
  • Seit Windows Vista darf PNG direkt hinein. Früher mussten es unkomprimierte Bitmaps sein – heute steckt in jedem Eintrag einfach ein PNG. Das hält die Datei klein: Der Satz aus 16, 32 und 48 Pixeln liegt meist unter 5 KB.
  • Mehr als 48 Pixel lohnt sich nicht. Größere Symbole holt sich der Browser aus den PNG-Verweisen im Seitenkopf. Wer 256er in die .ico packt, bläht nur die Datei auf, die bei jedem Seitenaufruf geladen werden kann.
  • Umbenennen reicht nicht. Ein PNG, das man in favicon.ico umbenennt, funktioniert in vielen Browsern zufällig – aber eben nicht überall. Das Werkzeug oben baut eine echte .ico mit korrektem Verzeichnis.
Support

Häufig gestellte Fragen

Was rund um die .ico-Datei am häufigsten gefragt wird.

In das Wurzelverzeichnis deiner Website, also direkt neben die Startseite – erreichbar unter <code>deine-domain.de/favicon.ico</code>. Zusätzlich verweist du im Seitenkopf darauf; den fertigen Code-Schnipsel dafür bekommst du oben mitgeliefert.
16, 32 und 48 Pixel. 16 für den Browser-Tab, 32 für hochauflösende Bildschirme und Verknüpfungen, 48 für Lesezeichenlisten. Größere Symbole kommen als eigene PNG-Dateien dazu, nicht in die .ico.
Davon würde ich abraten. Ein umbenanntes PNG hat keinen ICO-Kopf und kein Verzeichnis – manche Browser zeigen es trotzdem, andere nicht, und Windows-Verknüpfungen scheitern daran. Der Generator oben erzeugt eine echte .ico.
Mit 16, 32 und 48 Pixeln liegt sie typischerweise zwischen 1 und 5 KB. Das ist klein genug, dass sie niemandem wehtut – anders als eine .ico mit 256er-Bild, die schnell 50 KB erreicht.
Nein. Die .ico wird im Browser auf deinem Gerät zusammengebaut – Kopf, Verzeichnis und PNG-Daten entstehen direkt in JavaScript. Dein Bild verlässt deinen Rechner nicht.
Du brauchst den ganzen Satz? Der Favicon-Generator erzeugt zusätzlich die Symbole für iOS und Android sowie die site.webmanifest.
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