Worum ging es?
Das Projekt im Überblick
Taxi Seppi ist ein inhabergeführter Taxibetrieb in Neumarkt in der Oberpfalz. Ein Fahrzeug, ein Fahrer, ein Einzugsgebiet von gut zwanzig Orten – und bis dahin kein Auftritt, der das transportiert hätte.
Entstanden ist ein kompletter Auftritt aus einer Hand: zuerst das Logo als Grundlage, darauf aufbauend Visitenkarten und Flyer für die Hand des Kunden, zuletzt die Website. Weil alles aus derselben Feder kam, tragen alle Teile dieselbe Handschrift – wer die Karte im Portemonnaie hat und später die Website aufruft, erkennt sofort denselben Betrieb.
Die Ausgangslage
Die Herausforderung
Ein Taxibetrieb wird selten lange verglichen. Wer eine Fahrt braucht, greift zum Telefon – und nimmt die Nummer, die gerade zur Hand ist und seriös wirkt. Der Auftritt musste deshalb zwei Dinge gleichzeitig leisten: auf einen Blick Vertrauen schaffen und die Rufnummer so präsent zeigen, dass niemand danach suchen muss.
Dazu kam die Bandbreite der Medien. Dasselbe Zeichen sollte auf einer Visitenkarte in Daumengröße genauso funktionieren wie auf einem Flyer und auf dem Bildschirm – gedruckt in wenigen Farben ebenso wie leuchtend am Handy.
Der Weg dorthin
Die Umsetzung
Das Logo greift auf, was jeder mit einem Taxi verbindet: das gelbe Dachschild. Zusammen mit dem klar gesetzten Namen ergibt das ein Zeichen, das auch klein und einfarbig lesbar bleibt – die Bedingung dafür, dass es auf Visitenkarte, Flyer und Bildschirm gleichermaßen trägt.
Aus dem Logo wurde die übrige Gestaltung abgeleitet: Taxi-Gelb als Signalfarbe, Schwarz als Ruhe dahinter, eine schmale, kräftige Schrift für die Überschriften. Visitenkarten und Flyer wurden auf das Wesentliche reduziert – Name, Leistung, Rufnummer. Die Website übernimmt dieselbe Sprache und stellt den Anruf in den Mittelpunkt: Die Rufnummer steht in der Navigation, im Kopfbereich und am Ende jeder Seite, überall als Knopf, der auf dem Handy direkt wählt.
Was dabei rauskam
Das Ergebnis
Taxi Seppi hat einen Auftritt, der zusammenpasst – von der Karte, die im Fahrzeug liegt, bis zur Seite, die jemand nachts auf dem Handy öffnet. Die Website nennt das Einzugsgebiet Ort für Ort, beantwortet die üblichen Fragen vorab und führt an jeder Stelle zum selben Ziel: dem Anruf.
Gepflegt wird sie inzwischen über ein Redaktionssystem, mit dem der Betrieb Leistungen, Orte und Texte selbst ändern kann, ohne dafür jemanden zu brauchen.