„Was kostet denn so eine Website?" – das ist die häufigste Frage, die ich höre. Und die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Genauso wie ein Auto zwischen 5.000 und 100.000 € kosten kann, hängt auch der Preis einer Website vom Umfang ab. Damit du trotzdem eine klare Vorstellung bekommst, zeige ich dir hier offen die Spannen, die Kostenfaktoren – und worauf du achten solltest, damit du nicht draufzahlst.
Die grobe Preisspanne
- Baukasten (Wix, Jimdo & Co.): 0–30 € im Monat. Günstig im Einstieg, aber du baust selbst, das Ergebnis sieht oft nach Vorlage aus und SEO ist schwach.
- Freelancer / kleine Agentur: ca. 800–3.000 € für eine professionelle Unternehmensseite – individuell gestaltet, technisch sauber, SEO-optimiert.
- Große Agentur / komplexe Projekte: 5.000 € bis weit über 20.000 €, etwa für große Shops oder Spezialfunktionen.
Für die meisten Selbständigen, Handwerksbetriebe und Praxen liegt die richtige Wahl im mittleren Bereich: individuell, schnell, gefunden – ohne Agentur-Aufschlag.
Wovon der Preis abhängt
- Umfang: Onepager oder 10+ Unterseiten?
- Individualität: Maßgeschneidertes Design oder Standard-Vorlage?
- Funktionen: Kontaktformular, Buchung, Shop, Mehrsprachigkeit …
- SEO & Technik: Wird die Seite auf Ladezeit und Google optimiert – oder nur „hingestellt"?
- Pflegbarkeit: Kannst du Inhalte später selbst ändern (CMS)?
Festpreis statt Stundenbasar
Viele Anbieter rechnen nach Stunden – und am Ende wird es teurer als gedacht. Ich arbeite mit klaren Festpreisen: Du weißt vorher genau, was du bezahlst, ohne versteckte Kosten. Das schafft Planungssicherheit auf beiden Seiten.
Was eine Website bei mir kostet
Meine Pakete starten bei 950 € netto (pixWeb Starter) und reichen über Pro (1.550 €) bis Ultimate (2.150 €) – je nach Umfang. Welches zu dir passt, klären wir kostenlos. Alle Leistungen findest du transparent bei den Webdesign-Paketen.
Vorsicht: Was eine „billige" Website wirklich kostet
Eine zu günstige oder selbst gebaute Seite spart kurzfristig Geld – kostet dich aber langfristig Anfragen: Sie lädt langsam, rankt nicht bei Google und wirkt unprofessionell. Die teuerste Website ist die, die keine Kunden bringt. Eine gut gemachte Seite ist kein Kostenfaktor, sondern dein bester Verkäufer – rund um die Uhr.
Fazit
Eine professionelle Website ist günstiger, als die meisten denken – und sie zahlt sich aus, sobald sie die erste Anfrage bringt. Wichtig ist nicht der niedrigste Preis, sondern das beste Verhältnis aus Design, Technik und Ergebnis.
Neugierig, was deine Website kosten würde? Sichere dir einen kostenlosen, unverbindlichen Designvorschlag – inklusive transparentem Festpreis-Angebot, bevor du dich entscheidest.