Eine Frage, die mir fast jeder Gründer irgendwann stellt: Soll ich zuerst ein Logo entwickeln lassen und dann die Website drumherum bauen, oder umgekehrt? Beide Reihenfolgen sind grundsätzlich möglich, aber eine davon spart Ihnen Zeit und Geld.
Warum die Marke zuerst kommen sollte
Ein Logo ist nicht nur eine Grafik. Es ist Teil eines größeren visuellen Systems: Farben, Schriften, Bildsprache, oft auch ein Slogan. Wird die Website vor diesem Fundament gebaut, passiert häufig genau das, was ich bei vielen Neugründungen sehe: Die Website entsteht mit vorläufigen Farben, das Logo kommt später dazu und passt nicht richtig, und am Ende wird die Website teilweise noch einmal überarbeitet.
Wenn Marke und Website dagegen als ein zusammenhängendes Projekt entstehen, wie es bei den pixBrand-Paketen der Fall ist, greifen Farbkonzept, Typografie und Website von Anfang an ineinander. Das ist nicht nur optisch stimmiger, sondern auch günstiger, weil keine Doppelarbeit entsteht.
Was, wenn Sie schon ein Logo haben
Manche Gründer bringen bereits ein Logo mit, sei es selbst gestaltet oder von einem früheren Projekt übernommen. Das ist kein Problem, solange das Logo in ausreichender Qualität vorliegt, idealerweise als Vektordatei, damit es in jeder Größe scharf bleibt. Ein Logo als verpixeltes JPG aus einer alten Präsentation reicht meist nicht für professionelle Anwendungen wie Website-Header oder Druckmaterial.
Was, wenn die Zeit drängt
Manchmal steht der Starttermin schon fest, etwa weil die Gewerbeanmeldung bereits läuft und Kunden in Kürze erwartet werden. In diesem Fall lässt sich der Prozess parallelisieren: Während die Markenentwicklung läuft, wird bereits an der Struktur der Website gearbeitet, sodass am Ende beides gleichzeitig fertig wird, statt streng nacheinander.
Was am Ende zählt
Die genaue Reihenfolge ist weniger wichtig als die Frage, ob Marke und Website als ein Ganzes gedacht werden oder als zwei getrennte Projekte, die zufällig zusammenpassen sollen. Ersteres spart Ihnen am Gründungsstart genau die Zeit und das Budget, die Sie ohnehin knapp haben.
Bei den pixBrand-Paketen entsteht beides zusammen, von der ersten Markenanalyse bis zur fertigen, live geschalteten Website.